Hundepsychologie, Katzenpsychologie und tierärztliche Verhaltenstherapie

Machen Sie sich Sorgen um Ihr Tier oder Sind sind unsicher, wie das Zusammenleben langfristig gelingen kann? Mit einer Verhaltenstherapie für Hunde und Katzen kann ich Sie unterstützen. 

In meiner Tierarztpraxis behandle ich Hunde und Katzen mit Verhaltensproblemen. Dabei reichen die Fragestellungen von alltäglichen Problemen im Zusammenleben bis hin zu komplexen Verhaltensstörungen. Ein weiterer Interessensschwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit ist die Ernährungsberatung für Hunde und Katzen. Insbesondere bei Allergien, Unverträglichkeiten, Verdauungsproblemen und Fragen zur passenden Fütterung, kann ich Sie beraten.

Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Leistungsbereiche meiner Praxis.

Verhaltenstherapie bei Katzen: Katzenpsychologie

Katzen zeigen Verhaltensprobleme oft anders als Hunde. Veränderungen entwickeln sich häufig schleichend und fallen oft erst auf, wenn sie den Alltag oder das Zusammenleben deutlich beeinflussen.

Zu den häufigen Gründen für eine Verhaltenstherapie bei Katzen zur gehören 

  • Konflikte zwischen Katzen
  • Vergesellschaftung von Katzen
  • Harnmarkieren, Unsauberkeit
  • Aggressionsverhalten
  • Angstverhalten
  • Übermäßiges Putzen und psychogene Alopezie
  • Hyperästhesie-Syndrom (Rolling Skin Syndrom)
  • Zwangsstörungen, repetitive Verhaltensweisen

Daneben gibt es auch viele andere Veränderungen des Verhaltens, die ein Anlass für eine Verhaltenstherapie bei Katzen sein können.

➡️ Mehr zur Verhaltenstherapie bei Katzen

Verhaltenstherapie bei Hunden: Hundepsychologie

Vom Auslandstierschutzhund über den Familienhund bis hin zum Arbeits- oder Sporthund – Hunde bringen sehr unterschiedliche Voraussetzungen, Erfahrungen und Verhaltensweisen mit. 

Zu den häufigen Gründen für eine Vorstellung zur Verhaltenstherapie für Hunde gehören in meiner Praxis

  • Allgemeines Angstverhalten
  • Angst vor Geräuschen oder Angst vor Gewitter
  • Angst vor Menschen oder Hunden
  • Trennungsbezogene Probleme wie Trennungsangst
  • Schwierigkeiten bei Hundebegegnungen
  • Ausgeprägtes oder unangemessenes Jagdverhalten
  • Hunde, die ständig angespannt wirken und nur schwer zur Ruhe kommen
  • Territorialen Aggression
  • Ressourcenverteidigung
  • Aggression gegenüber Menschen oder Hunden.
  • Stereotype Verhaltensweisen wie Fliegenjagen, Schattenjagen, Schwanzjagen oder übermäßiges Lecken

Auch bei vielen anderen Verhaltensproblemen, z.B. wenn Ihr Hund andauernd bellt oder Gegenstände zerstört, können SIe sich an mich wenden. Hilfreich kann eine Verhaltenstherapie für Hunde auch bei chronischem Juckreiz und chronischem Durchfall sein.

➡️ Mehr zur Verhaltenstherapie bei Hunden

Ernährungsberatung für Hunde und Katzen

Neben der Verhaltenstherapie bildet die Tierernährung seit vielen Jahren einen wichtigen Bestandteil meiner Tätigkeit. Verhalten, Verdauung, Mikrobiom und Fütterung stehen in enger Beziehung und können das Wohlbefinden eines Tieres deutlich beeinflussen.

Meine Ernährungsberatung richtet sich an Hunde und Katzen mit Futtermittelallergien, Futtermittelunverträglichkeiten, wiederkehrenden Verdauungsproblemen wie Durchfällen. Besonders auch bei mäkeligem Fressverhalten oder Gewichtsproblemen kann die Fütterungsberatung helfen.

Die Beratung erfolgt immer unabhängig von Herstellern! 

➡️ Mehr zur Ernährungsberatung

§11 Fachgespräche und Hundetrainer-Coaching

Als Sachverständige werde ich von Veterinärämtern mit der Durchführung von Fachgesprächen nach § 11 Abs. 1 Nr. 8f TierSchG beauftragt.

Darüber hinaus unterstütze ich Hundetrainer bei der Vorbereitung auf das behördliche Fachgespräch sowie bei fachlichen Fragen rund um Verhalten, Lerntheorie und Training.

➡️ Mehr zu §11 Fachgesprächen und Hundetrainer-Coaching

Tierverhaltenstherapie - Tierärztlichen Praxis für Tierpsychologie